„OMAMA“

Der Debütroman von Lisa Eckhart ist ein wilder Ritt durch die Nachkriegsgeschichte: tabulos, intelligent, böse, geschliffen – und sehr, sehr komisch.

Erscheint am 17.08.2020 im Hanser Verlag.

Der Gutunmensch

Quarantäne als krönender Abschluss: Die Kabarettistin Lisa Eckhart über den Menschen, der das Gute nur in sich sieht

(Kommentar im Falter, 1. April 2020)

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Pressestimmen zu Lisa Eckharts Programm

Pforzheimer Kurier: Die dunkle Erlöserin

24.05.2019

thurgaukultur.ch: Der Teufel im Bodysuit

Kreuzlingen. Österreichs scharfzüngigster Kabarettexport denkt über die „Vorteile des Lasters“ nach.

Von Michael Lünstroth, 15.02.2019

Die österreichische Slam Poetin und Kabarettistin Lisa Eckhart erhält in diesem Jahr den Salzburger Stier. Ihr Auftritt beim Festival „Kabarett in Kreuzlingen“ macht deutlich, warum das so ist.

Wer wissen will, wie aus Ablehnung Grosses entstehen kann, sollte mal ein Kabarettprogramm von Lisa Eckhart ansehen. Als Lisa Eckhart sich in früheren Jahren an Schauspielschulen bewarb und einen Mephisto-Monolog vorsprechen wollte, wurde sie stets abgewiesen. Sie solle doch lieber Gretchen oder Julia spielen wurde ihr damals oft gesagt. Vielleicht aus Rache, vielleicht als Kompensation hat sie für ihr neues Bühnenprogramm „Die Vorteile des Lasters“ nun eine sehr mephistophelische Figur erdacht, die dem Publikum die Vorzüge der Sünde preisen will. Sie macht das, so viel sei schon verraten, so grossartig, dass man sich heute noch fragen muss, warum zum, nun ja, Teufel, damals keiner ihr Talent erkannte. Auf den Ruhm musste Lisa Eckhart trotzdem nicht lange warten, über die Poetry-Slam-Bühne ist sie hinaus gewachsen, die 27-Jährige gilt längst als eine der bösesten Kabarettistinnen im deutschsprachigen Raum, sie tritt regelmässig im Fernsehen auf, in diesem Jahr erhält sie mit dem Salzburger Stier, eine der renommiertesten Auszeichnungen der Szene.

Hier der gesamte Zeitungsartikel zum Nachlesen:

https://www.thurgaukultur.ch/magazin/zum-teufel-3921